Philipp und Max empfehlen Euch heute das Buch „Alex Rider 1 – Stormbreaker“ von Anthony Horowitz

Es geht um einen 14 jährigen Jungen namens Alex Rider dessen Onkel Agent des MI6 war, da er bei seiner letzten Mission (Strombreakermission) getötet wurde. Deswegen wird Alex erpresst die Mission zu beenden, da sonst sein Au-pair-Mädchen Jack nach Amerika abgeschoben wird. Also nimmt er die Mission an, und fährt getarnt als Junge, der ein Gewinnspiel gewonnen hat, zur Fabrik von Darrius Sayle. Dort erkundigt er sich, was es mit den Stormbreakercomputern auf sich hat, die jede Schule in England bekommt. Dabei wird er sogar fast getötet.

Das Buch ist im Ravensburger Verlag erschienen und ist von Anthony Horowitz verfasst.

Es kostet 6,95€.

http://www.ravensburger.de/58289/product.html?wt_mc=sonstiges.google.productsearch

Das Buch hat uns gefallen da es spannend und gut geschrieben ist.

Philipp (13) & Max (13), aus der 7e des Max-Planck-Gymnasiums München

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Buchtipp von Schülern der 7e aus dem Max-Planck-Gymnasium: Eragon

Als Eragon auf der Jagd am Buckel einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn dieser ist ein Drachenei, aus dem Saphira schlüpft, wie Eragon seinen Drachen nennt. Durch Eragons Berührung entsteht eine Verbindung zwischen den beiden, welche sie zu Drache und Drachenreiter werden lässt. Da Eragon nichts über Drachen weiß, fragt er Brom einem alten Geschichtenerzähler ob er ihm etwas über sie erzählen könne.

Als Galgatorix (der grausame Herscher) von Saphiras Existenz bekannt erfährt  schickt er die Ra’zac, die dem König dienen und für ihn morden. Sie töten Garrow(Eragons Onkel) und zerstören seinen Hof. Weil er Carvahall vor weiteren Angriffen schützen will, flieht Eragon mit Saphira mit Brom aber auch um seinen Onkel zu rächen. Brom erklärt Roran (Eragons Bruder), der während der Ereignisse in Therinsfort war und deshalb überlebte, die Situationmit einem Brief. Außerdem schenkt er Eragon auch Zar’roc, ein altes Drachenreiterschwert. Während der Reise wird Eragon regelmäßig von Brom im Schwertkampf und in anderen Fertigkeiten, zum Beispiel der Anwendung der Magie, trainiert.

Mit Hilfe Jeods, eines Händlers in der Stadt Teirm, gelingt es ihnen, den Unterschlupf der Ra’zac ausfindig zu machen. Die Ra´zac verstecken sich auf dem Helgrind, dem Tor zur Finsternis. Außerdem trifft Eragon in Teirm die Kräuterhexe Angela, die eine Werkatze besitzt.Anschließend reiten Brom und Eragon nach Dras-Leona. Dort werden sie jedoch von den Ra’zac gefangen genommen. Befreit werden sie von Murtagh. Brom stirbt nach dem Kampf mit den Ra’zac, doch kurz zuvor erfährt Eragon, dass Brom ebenfalls ein Drachenreiter war und dass sein Drache, der schon lange gestorben ist ebenfalls den Namen Saphira trug.

Eragon aphira und Murtagh machen sich auf den Weg Richtung Gil’ead, wo es laut Saphira, der Brom bereits lange vor seinem Tod weiterführende Informationen gab, einen Mann gibt, der sie zu den Vardenfüren könne.Dort wird Eragon erneut gefangen genommen. Murthag und Saphirakönnen ihn und eine Elfin namens Arya aus dem Gefängnis befreien.

Kurz bevor sie fliehen können, werden sie von Durza (ein Schatten) angegriffen.Nur mit der Hilfe von Saphira können sie entkommen. Bei den Varden angekommen und somit in Farthen Dûr, der Hauptstadt der Zwerge, erfahren sie dass sich die Bevölkerung sich für einen Krieg gegen die Urgals vorbreitet

Murthag weigert sich seinen Geist von Magiern auf einen feindlichen Willen untersuchen zu lassen, wird zunächst eingesperrt, um den Varden keine Probleme zu bereiten. Eine alte Frau bittet Eragon, ihren Säugling, Elva, zu segnen, doch er wählt die falschen worte und verflucht das Kind (was sich aber erst in den nächsten Teilen herausstellt). Während der bald folgenden Schlacht gegen die Urgals die von Durza geleitetwerden  kämpft gegen Eragon. Dieser schafft es durch ein Ablenkungsmanöver von Saphira und Arya, Durza zu besiegen. Dabei zerstören sie den riesigen Sternsaphir Isidar Mithrim.

Als Durza tot ist rennen die Urgals zurück und die Varden haben die Schlacht gewonnen.

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Buchtipp: Vango. Zwischen Himmel und Erde

Endlich hält der Frühling ein bisschen Einzug lässt auf ein sonniges Wochenende hoffen, bei dem man sich mit einem Buch in die Sonne setzen kann! Falls Ihr dafür noch nach einem Buchtipp sucht, empfiehlt euch Frau Raabe heute spannenden Lesestoff:

Allein wegen dem Buchanfang sollte man Vango. Zwischen Himmel und Erde von Timothée de Fombelle  lesen. Der 19jährige Vango liegt im Jahr 1934 zusammen mit 40 anderen weiß gekleideten Priesteranwärtern ausgestreckt vor Notre-Dame in Paris auf dem Straßenpflaster, als er plötzlich fliehen muss. Wie Altaïr in Assassins’s Creek klettert er an der Kirchenwand hoch und entkommt seinen Verfolgern. Damit beginnt Vangos spannende Flucht, die ihn mit seiner mysteriösen Vergangenheit konfrontiert und den Leser immer wieder mit überraschenden Wendungen konfrontiert. Eine Geheimsekte, eine Liebesgeschichte, europäische Geschichte der 1920er und 1930er Jahren, all dies kommt in dem Roman vor, der so raffiniert komponiert ist, dass man die Geschichte nicht für konstruiert hält. Dazu bleibt auch gar keine Zeit, denn Vango ist unglaublich spannend.

Timothée de Fombelle: Vango. Zwischen Himmel und Erde. Aus dem Französischen von Tobials Scheffel. Hildesheim: Gerstenberg 2011

Twitter – Statusmeldungen in Echtzeit erhalten. Von Stars, Freunden und mehr.

Letzte Woche hatten wir ja schon einmal einen Beitrag eines Jugendlichen über das soziale Netzwerk Facebook. Heute gibt Euch Jason (14) aus dem Max-Plank-Gymnasium einen kleinen Einblick darüber, was es mit der Mikroblogging-Plattform Twitter auf sich hat. Twitter dient dazu Leuten zu folgen, von denen du Nachrichten erhalten willst. Wenn du zum Beispiel deinem Freund folgst, kannst du seine Statusmeldungen erhalten. Wenn er dir auch folgt, erhält er auch deine. Somit ist man immer informiert, was der Andere so treibt. Twitter hat seit Februar 2012 schon über 500 Millionen Mitglieder und ist das zweitbeliebteste Netzwerk nach Facebook! Es ist sehr praktisch, weil man sich kurz fassen kann/ muss. Ein Tweet umfasst 140 Zeichen. Und man kann andere Personen „erwähnen“, indem man ein „@“ vor dem Nutzernamen des anderen angibt. Zum Beispiel so: „@hallofreund“. Mit einem Hashtag (#) kann man das Thema angeben, um was es in diesem Tweet geht und man kann dann mit der Suche das Thema suchen. Tweetbeispiel: „Mit @hallofreund auf die #sommerferien freuen!“

Twitter ist also auch sehr praktisch!

Soziale Netzwerke

Heute schreibe ich etwas über Soziale Netzwerke
Soziale Netzwerke sind zum Beispiel Facebook, Twitter, Google+, Lokalisten, SchülerVZ und StudiVZ. Soziale Netzwerke sind  Räume im Internet wo man einen Chat benutzen kann und man über einen selbst Dinge preis geben kann. Das bekannteste Netzwerk ist Facebook. Soziale Netzwerke verdienen vor allem an Werbung und an Verkauf der Daten. Darüber hinaus verdienen sie manchmal auch durch kostenpflichtige Onlinespiele und Anwendungen. Der Nachteil an Sozialen Netzwerken ist, dass wenn  man zu viele Daten angibt, man das Risiko von Cybermobbing eingeht. Darüber hinaus kann man auch nicht richtig kontrollieren was über einen im Netz erscheint (z.B. getagte Fotos). Manche Leute bezahlen eine dafür das man irgendwelche Sachen „Liked“ weil das z.B. für eine Firma eine gute Werbung ist wenn man z.B. 1 Million Likes hat.

Wir persönlich finden Soziale Netzwerke gut, aber man sollte nicht

zu viele Daten angeben.

Ciao,

Georgios und Jens

Facebook: Gefahren und Vorteile aus der Sicht eines Jugendlichen

Facebook ist in Deutschland (und ganz Europa) das soziale Netzwerk, in dem die meisten Jugendlichen vertreten sind. Was finden Jugendliche gut an Facebook und was sehen Sie kritisch daran?

Eine kleine persönliche Einschätzung von Rishard P. aus der 7e des Max-Planck-Gymnasiums, München:
Facebook ist ein Soziales Netzwerk, das jemanden ermöglicht mit seinen Freunden zu kommunizieren und in Verbindung zu treten.
Hauptsächlich benutze ich Facebook um mit meinen Freunden und Verwandten zu chatten.
Vorteile von Facebook sind zum Beispiel einfache Einladungen zu Veranstaltungen zu erstellen und in Kontakt mit Freunden, die weiter weg wohnen, zu bleiben.
Nachteile von Facebook sind zum Beispiel der Datenschutz bzw. das persönliche Daten weitergegeben werden und ein weiterer Nachteil ist, dass man teilweise sinnlose Zeit in Facebook verschwendet.
Wichtig ist in Facebook, dass man sein Profil für fremde Leute verbergen sollte und nur Freunde das Profil anschauen können den sonst sehen Fremde Bilder, Videos etc. von Dir.

Was ist eigentlich Wikipedia und wie funktioniert es? Ein Beitrag von Alex H. (13)

Wikipedia ist ein freies Online-Lexikon. Es wurde am 15.1.2001 gegründet. Der Name Wikipedia setzt sich aus Wiki, das ist hawaiianisch für schnell und dem englischen Wort Encyclopedia zusammen. Die englischsprachige Wikipedia ist mit knapp 4 Millionen Artikeln die größte Sprachversion, gefolgt von der deutschsprachigen Wikipedia mit über einer Million Artikeln.

Wikipedia ist ein freie Enzyklopädie, das heißt : sie ist kostenlos zugänglich, ist unabhängig
von Verlagen, Werbepartnern oder Regierungen und jeder darf sich an dem Projekt beteiligen.

Insgesamt wird die Wikipedia in 270 Sprachen angeboten.

Wikipedia hat seinen Ursprung in einem Gespräch zwischen zwei alten Internetfreunden,
Larry Sanger, dem ehemaligen Chefeditor von Nupedia, das war der Vorgänger der
Wikipedia und Ben Kovitz , einem Computerprogrammierer und Universalgebildeten,
in San Diego, Kalifornien. Sie erstellten ein Grundkonzept für eine offene und weniger
formale Enzyklopädie und dieses Projekt wird Wikipedia getauft. Mit dem Wiki-System
können Benutzer Webseiten nicht nur lesen, sondern auch direkt über den Browser verändern.

In diesem Internet-Lexikon kann man sich über folgende Themengebiete informieren.

Geographie

Geschichte

Religion

Gesellschaft

Sport

Technik

Kunst und Kultur

Wissenschaft

Welche Themen in die Enzyklopädie aufgenommen werden und in welcher Form, entscheidet der
Theorie nach die Gemeinschaft der Bearbeiter in einem offenen Prozess. Konflikte entstehen
in diesen Zusammenhang meist darüber was „Wissen“ darstellt, wo die Abgrenzung zu reinen
Daten liegt und was unter enzyklopädischer Relevanz zu verstehen ist. Abgesehen von groben Leitlinien, die Wikipedia von anderen Werktypen, wie Wörterbuch, Datenbank Link- oder zitatesammlung abgrenzen gibt es keine allgemeinen Kriterien. Im Zweifel wird über den Einzelfall
diskutiert. Empfindet ein Benutzer ein Thema als ungeeignet, kann man einen Löschantrag stellen,
über den anschließend alle Interessierten diskutieren.

Die Wikipedia gehört der Wikimedia Foundation, die im amerikanischen Bundesstaat
Florida registriert ist, diese beinhaltet Server, Domains sowie Namens- und Logorechte und
stellt die Plattform und Technik zur Verfügung.

Die Inhalte (zum Beispiel der Text eines Artikels) hingegen sind frei, jeder kann sie unter
Einhaltung von Grundsätzen ungefragt und ohne Entgeltzahlung für jeden Zweck, auch
kommerziell, nutzen, bearbeiten und verbreiten.
Die vier Grundsätze lauten:

– Wikipedia ist eine Enzyklopädie
-die Beiträge sind so zu verfassen, dass sie dem Grundsatz des neutralen Standpunkts entsprechen
– geltendes Recht – insbesondere Urheberrecht – ist strikt zu beachten
– andere Benutzer sind zu respektieren und die Wikiquette einzuhalten, dies sind zentrale Grund-
sätze des Umgangs  miteinander in der Wikipedia, so wird von den Mitarbeitern gefordert,
niemanden in Diskussionen zu beleidigen oder persönlich anzugreifen.

Die Artikel werden von individuellen Autoren, genannt Wikipedianer, unentgeltlich geschrieben und nach der Veröffentlichung gemeinschaftlich korrigiert, erweitert und aktualisiert. Jeder Internetnutzer kann als Autor  mitwirken.

Die Wikipedia finanziert sich ausschließlich über Spenden von Privatpersonen und Unternehmen.

Alex H. (13) mpg

Buchtipp: Caulfield

Wem kannst du trauen? Und wer benutzt dich nur? Was ist wahr? Was ist Lüge? Und wer ist eigentlich dieser geheimnisvolle Caulfield, dem der Roman seinen Namen verdankt? Wenn du denkst, dass du eine Antwort gefunden hast – nix da, sie entwischt dir gleich wieder wie ein zappelnder Fisch. Die Story schlägt einen Haken nach dem anderen, was eben noch galt, ist nun passé. Oder doch nicht? „Caulfield“ von Harald Rosenløw Eeg ist ein erstklassiger Psychothriller mit exquisiter Figurenzeichnung und viel erzählerischem Drive; es geht um Schein und Sein, um Macht, Intrigen, Verrat und Manipulation, aber auch um Vertrauen und Loyalität. Nach der Lektüre bleibt man atemlos und verwirrt zurück, am liebsten will man gleich noch mal von vorne anfangen, das Netz entwirren, Klarheit gewinnen. Denn wer, verdammt noch mal, ist denn nun Caulfield?!

In seiner Heimat Norwegen ist Harald Rosenløw Eeg schon lange einer von den ganz Großen – und langsam, aber sicher wird das auch in Deutschland was: Nächste Woche ist Harald Rosenløw Eeg auf der Buchmesse in Leipzig unterwegs – also nutzt die Chance, ihn live und in Farbe zu erleben!

Harald Rosenløw Eeg: Caulfield. Aus dem Norwegischen von Christel Hildebrandt. Hildesheim: Gerstenberg 2012. 221 S.

Buchtipp: Adios, Nirvana

Das Wochenende bleibt frostig, also Heizung aufdrehen, aufs Sofa lümmeln und ein gutes Buch lesen! Unser heutiger Buchtipp kommt von Frau Raabe, der Direktorin der Internationalen Jugendbibliothek:

Ganz neu erscheint in diesem Tagen „Adios, Nirvana“ von Conrad Wesselhoeft im Carlsen Verlag. Man liest die erste Seite und ist sofort von der Kraft der Sprache gefesselt. Sie ist cool, witzig, geradlinig und poetisch. Erzählt wird die Geschichte von Jonathan, der nach dem Tod seines Zwillingsbruders Telly von der Rolle ist. Wer jetzt denkt, es wird das Leben eines Emos ausgebreitet, irrt. Jonathan steht zwar vor dem Rauswurf aus der Schule, hat eine unkonventionelle Mutter und trauert seinem Bruder nach, bleibt aber ein unglaublich leidenschaftlicher, positiver Einzelkämpfer, dem die coolen Sprüche nicht ausgehen.

Adios, Nirvana, aus dem Englischen von Karsten Singelmann, Hamburg: Carlsen 2012