Wolfsblut

Wolfsblut (im Englischem „Whitefang“), von Jack London geschrieben und von Fritz Benke ins Deutsche übersetzt, ist die 11. Auflage vom Verlag Arena. Jack London wird am 12. Januar 1876 in San Francisco  geboren und ist am 22. November 1916 in Glen Ellen gestorben. Er war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist und hat Abenteuerbücher wie Wolfsblut und Ruf der Wildnis geschrieben. Kurz vor seinem Tod war er Socialist Party der USA. Seine Bücher hat man in vielen Sprachen übersetzt. Im Buch Wolfsblut  geht es um ein Wölflein (Wolfsblut), das im Norden Amerikas aufwächst. In einer Höhle, mit einer Wolfshündin als Mutter und einem Wolf als Vater, wird er geboren. Dort wächst er auf, überlebt die Hungernot und kommt nie auf den Gedanken, dass es Menschen gibt. Und eines Tages stößt er auf die Indianer, Wo sein hartes Leben angängt…

Mir hat das Buch sehr gefallen, weil es sehr gut aus der Sicht Wolfbluts geschrieben ist und das Buch ist einfach nur empfehlenswert.

Olga F. (Schülerin 7e)

http://www.arena-verlag.de/artikel/wolfsblut-978-3-401-06818-3

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Soziale Netzwerke. Was denken Jugendliche darüber?

Georgios und Jens aus dem Max-Planck-Gymnasium im Rahmen der Studie „Jugendliteratur und soziale Netzwerke“

„Heute schreiben wir etwas über Soziale Netzwerke.
Soziale Netzwerke sind zum Beispiel Facebook, Twitter, Google+, Lokalisten, SchülerVZ und StudiVZ.
Soziale Netzwerke sind  Räume im Internet wo man einen Chat benutzen kann und man über einen selbst Dinge preis geben kann.
Das bekannteste Netzwerk ist Facebook.
Soziale Netzwerke verdienen vor allem an Werbung und an Verkauf der Daten. Darüber hinaus verdienen sie manchmal auch durch kostenpflichtige Onlinespiele und Anwendungen.
Der Nachteil an Sozialen Netzwerken ist, dass wenn  man zu viele Daten angibt, man das Risiko von Cybermobbing eingeht.
Darüber hinaus kann man auch nicht richtig kontrollieren was über einen im Netz erscheint (z.B. getagte Fotos).
Manche Leute bezahlen eine dafür das man irgendwelche Sachen „Liked“ weil das z.B. für eine Firma eine gute Werbung ist wenn man z.B. 1 Million Likes hat. Wir persönlich finden Soziale Netzwerke gut, aber man sollte nicht zu viele Daten angeben.“

WRF 2012: 50 Veranstaltungen unter Dach und Fach!

Wow!!! Endlich geschafft!

50 Veranstaltungen an Schulen und Bibliotheken in über 40 Städten in ganz Bayern stehen! Der „Orgawahnsinn“ hat sich gelohnt!

Das Telefon ist endlich wieder ruhiger. Verstohlen blickt es mich an, als wolle es mir sagen: Jetzt lass’ ich Dich mal wieder durchatmen.

Nachdem wir in der ersten Aprilhälfte die vielen Bewerbungen für eine Lesung mit einem oder einer der Festival-Autor(inn)en durchforstet und einen groben Veranstaltungsterminplan erstellt hatten, ging’s nach den Osterferien los. Zuerst wurden die Schulen kontaktiert, um ihnen die freudige Botschaft zu überbringen: ihr seid mit dabei! Es folgten schulinterne Absprachen, Termine wurden abgestimmt, organisatorische Details besprochen: aus welchen Buch soll der Autor lesen? Welche Jahrgänge sind mit im Boot? Wie bereiten Sie Ihre Klassen auf die Veranstaltung vor? Weiterlesen

Buchtipp von Anne und Alina (7. Klasse): „Die Wellenläufer“ von Kai M.

Die Karibik zur Zeit der Piraten – zur Zeit der Magie und magischen Wesen
Der Mahlstrom, ein Tor zu einer anderen, dunklen Welt – und das Schicksal der Welt lastet auf den Schultern zweier Kinder
Das Piratenmädchen Jolly lebt mit ihrem Ziehvater Captain Bannon auf der Mageren Maddy  und ist eine wichtige Hilfe beim kapern von Schiffen, denn Jolly kann über das Meer laufen. Doch diese Leben als Pirat findet ein jähes Ende: Die Crew der Mageren Maddy fährt in eine Falle und nur Jolly kann mit knapper Not entkommen. Sie wird auf eine Insel gespült und vom Farmerjungen Munk gerettet, der ebenfalls ein Wasserläufer ist. Doch auch hier bleibt Jolly nicht lange. Munks Eltern werden von einem Monster des Mahlstroms getötet und Jolly und Munk flüchten mit dem geheimnisvollen Geistehändler, ein Freund von Munk, von der Insel. Der Geisterhändler will die Wellenläufer nach Aelenium, einer schwimmenden Stadt, die mit einem langen Anker am Meeresgrund befestigt ist bringen, um sie auf den Kampf gegen den Mahlstrom, das Tor zu einer dunklen Welt, deren Bewohner diese Welt einnehmen wollen, vorzubereiten. Auf dem Weg dorthin machen sie in der Piratenhauptstadt Port Nassau halt, da Jolly nach dem Mörder Bannons finden will. So trifft sie auch ihre Gefährten, die Piratenprinzessin  Soledad, den betrügerischen und goldigeren Pirat Walker mit seinem hünenhaften Steuermann Buenaventure und den ebenfalls betrügerischen Piratenjungen Griffin. Mit einer Crew aus Geistern, die der Geistlerhändler herauf beschworen hat machen sie sich auf den Weg nach Tortuga , wo sie den letzten „Gefährten“ treffen: Der fette, verfressene, gemeine, schlecht dichtende, egoistische Hexermetische Holzwurm. Aber noch sind sie nicht angekommen, und so schnell wird das auch nicht passieren, denn Jolly und Soledad werden vom Piratenkaiser gejagt und in einer Seeschlacht mit den Kopfgeldjägern gehen Jolly und Griffin über Bord und müssen von den anderen zurückgelassen werden.

Werden Jolly und Griffin die anderen je wiedersehen?

Wird der Mahlstrom besiegt?

Das ist das Problem an einer Trilogie: Das erfahren wir erst in den folgenden Bänden! ;D

Uns hat das Buch super gut gefallen, weil es so packend ist, dass wir es auch beim zweiten mal Lesen nicht weglegen konnten. (offiziell bin ich nicht mal mit dem ersten Band durch XD) In diesem Buch fehlt es an nichts: es ist spannend und actionreich, aber auch an Romantik , und Dingen , die einen zum Nachdenken anregen, fehlt es nicht. Wellenläufer hat eine eigene, magische Welt, die aber auch mit den Fakten der Piratenzeit übereinstimmen. Das Buch ist voller magischer Wesen, die so fantasievoll beschrieben sind, das man sich auch die unvorstellbarsten Gestalten ausmalen kann. Und wir könnten wahrscheinlich ein Buch darüber schreiben, wie toll dieses Buch ist, aber das wird dann doch zu viel. Wir können Die Wellenläufer- Trilogie wahrlich empfehlen

Die Wellenläufer. Loewe Verlag 2008.

http://www.loewe-verlag.de/titel/titel-7864_die_wellenlaeufer.html

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Charlotte G. (13) über das Lesen

Beim Lesen kann ich allen Stress vergessen und in eine

andere Welt eintauchen. Dass ist besser wie Filme

anschauen, weil man sich alles selber vorstellen kann

und sich besser in die Personen einfühlen kann oder

alles durch die Sicht seiner Lieblingsfigur

sehen kann.

Und bei guten Büchern kann man gar nicht aufhören

Man ist in der Geschichte  gefangen.

Diese Bücher sind die besten.

Buchtipp von Ariana und Yasmin: Der unsterbliche Alchemyst von Nicholas Flamel

In dem Buch Nicholas Flamel geht es um die Zwillinge Sophie und Josh. Sophie arbeitet in einem Café, gegenüber von der Buchhandlung in der ihr Bruder Josh arbeitet. An einem „ganz normalen“ Arbeitstag sieht Sophie, wie drei vermummte Gestalten die Buchhandlung betreten. Kurz darauf riecht es nach verfaulten Eiern und Pfefferminze und die Fensterscheiben zerspringen. Es stellt sich heraus dass die Männer ein Buch, den Codex, der Nicholas und seine Frau Perenelle, die das Café besitzt, unsterblich macht, gestohlen haben, doch Josh hat durch Zufall die wichtigsten Seiten herausgerissen. Da sie jetzt zu viel wissen, müssen sie mit Nicholas gehen, und sich verstecken, noch dazu kommt das Dr. John Dee, der den Codex gestohlen hat, sie nun verfolgt um an die zwei fehlenden Seiten zu gelangen. Sie fliehen in das Reich von Hekate, einer Göttin, und verstecken sich in dem riesigen Weltenbaum, in dem auch Hekate wohnt. Schließlich spürt Dr. John Dee sie auf, und es kommt zu einem unvermeidlichen Kampf… mehr wollen wir nicht verraten, da wir euch die Spannung im Buch nicht nehmen wollen ;D

von Ariana und Yasmin (Klasse 7e Max-Planck-Gymnasium)

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Ein fesselnder Buchtipp von Louise: „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher

Ein Junge. Ein Mädchen. Und 7 Kassetten, die ihr beider Leben verändert.

Als der 17-jährige Clay eines Tages 7 Kassetten bekommt, ändert sich sein Leben auf einen Schlag. Denn sie sind von seiner Mitschülerin Hannah, die er geliebt hat und die sich vor zwei Wochen das Leben genommen hat. Auf den Kassetten hat sie vor ihrem Tod 13 Personen aufgeführt, die für ihren Selbstmord verantwortlich sind und die diese Kassetten bekommen sollen. Clay ist einer davon.

Zusätzlich hat jede dieser Personen vor Wochen einen Stadtplan bekommen, auf dem die zugehörigen Orte zu den Geschichten markiert sind. So fährt Clay nachts durch die Stadt und erfährt, warum seine Liebe sich umgebracht hat.

Jay Asher schafft es, aus den Problemen eines Jugendlichen einen mitreißenden Roman zu machen, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Der Jugendroman eignet sich aber ebenso für Erwachsene, da er jeden etwas angeht.

Von Louise aus der 7e des Max-Planck-Gymnasiums

Jay Asher: Tote Mädchen lügen nicht. Cbt 2009.

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Meli Z. (13) war von „Du oder das ganze Leben“ von Simone Elkeles total begeistert!

Also ich will euch gern etwas über das Buch Du oder das ganze Leben erzählen: Erstmal dachte ich mir .. okay wieder eine stink normale High-School Love Story, aber ich wusste gleich nach dem ersten Kapitel das es viel besser als das ist.

Die Charaktere wurden überaus gut erschaffen. Alex war bereits nach den ersten Seiten mein Liebling. Ich lernte Alex als harten Gangster kennen, der ein starker, attraktiver und gefährlicher Typ ist. Von ihm weiß jeder, dass er alles andere als perfekt ist. Er wohnt in der Southside, der armen Seite der Stadt wo Bandenkriege toben, und ist ein heißblütiger Mexicaner. Sein spanisches Temperament hält er nicht zurück und das gibt der ganzen Geschichte das gewisse Feuer. Er muss seit dem Tod seines Vaters, seine Mutter und seine Zwei Brüder durchbringen und versorgen. Nach einiger Zeit wird allerdings klar, dass Alex mit diesem Leben nicht zufrieden ist und er sich eigentlich nach Sicherheit sehnt.

Brittany ist ein so unglaublich liebenswertes Mädchen, das ihre Zerbrechlichkeit vor allen verbergen möchte. Sie ist das beliebteste Mädchen an ihrer Highschool. Mit ihren 18 Jahren ist sie jedoch bereits sehr unglücklich, da ihre Eltern ein oberflächliches Leben führen und sie die einzige Person zu sein scheint, die sich wirklich für ihre Schwester interessiert. Sie muss hingegen zu Alex tagtäglich die Illusion von der perfekten Tochter aufrechterhalten, da ihre Schwester behindert ist und all die Erwartungen ihrer reichen Eltern auf ihr lasten. Um niemandem in irgendeiner Weise  Kummer zu bereiten und es allen recht zu machen, hat sie sich eine perfekte Identität erschaffen, mit dem richtigen Freund, ihrem Platz im Cheerleader-Team und dem richtigen Image

Beide führen ein Leben, wie es unterschiedlicher nicht sein könnte. Beide sind darauf bedacht, keinem anderen Menschen ihr wahres Ich zu zeigen und spielen nicht nur ihren Freunden und Familien, sondern auch sich selbst etwas vor. Die „Latinos“ und die „Weißen“ führen an der Highschool in Fairfield eine Art missbilligende Co-Existenz und gehen sich, wenn möglich aus dem Weg.
Dies funktioniert für Alex und Brittany bis zu dem Tag, an dem sie in den Chemiekurs der störrischen Mrs. Peterson kommen. Diese hält nichts davon, Schüler nach ihrem eigenen Gutdünken arbeiten zu lassen, sondern stellt selbst Partnergruppen für ein Chemieprojekt zusammen. Auf diese Weise müssen sich Brittany und Alex nun arrangieren, ob sie wollen oder nicht.

Brittany hielt das Gangmitglied bisher für einen brutalen Idioten, der ohne mit der Wimper zu zucken, illegale Geschäfte betreibt. Alex hielt Brittany umgekehrt bisher für die Abschlussballkönigin, die das perfekte Leben führt und nichts zu bieten hat außer Schminke und teuren Klamotten. Doch dann geht Alex auf die Wette mit seinen Kumpels ein. Brittany Ellis innerhalb von 14 Tagen zu verführen, und das obwohl sie einen Freund hat. Die beiden ärgern sich und entwickeln echte Gefühle füreinander. Doch Brittany’s Familie sowie Alex Gang ist ganz und gar nicht begeistert und Alex wird immer tiefer in die Machenschaften der Latino Blood hineingezogen, aus deren Fängen man sich nicht allein befreien kann. Und Alex Status als Gangmitglied bringt beide in Gefahr…

In diesem Buch schafft es die Autorin, dass man sich mit beiden identifizieren kann, auch wenn man mit diesem Thema selbst nie in Berührung gekommen ist.
Wie sich die Beziehung der beiden entwickelt ist absolut glaubwürdig und ging mir beim Lesen sehr nahe. Wie sich ihre anfängliche totale Abneigung dann aber langsam in Verständnis für den Anderen, Zuneigung, und schließlich grenzenlose Liebe verwandelt ist wirklich sehr, sehr schön geschrieben.

Was ich an diesem Buch sehr liebe, ist die Tatsache, dass es nicht richtig kitschig wird. Meiner Meinung nach ist das Buch unglaublich gut und sehr realistisch geschrieben. Man spürt diese Spannung zwischen den beiden, diese Sehnsucht nacheinander, ohne dass es viel in Worte gefasst werden muss. Ich empfehle dieses Buch nur weiter es ist wirklich klasse!

Simone Elkeles: Du oder das ganze Leben. Cbt 2011. http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Du-oder-das-ganze-Leben/Simone-Elkeles/e322892.rhd

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WRF: Orga, Orga, Orga…

Hallo liebe Bücherfreunde,

das White Ravens Festival naht mit großen Schritten – in weniger als zwei Monaten fällt der Startschuss!

Sicher seid ihr schon auf das Festivalprogramm gespannt, das in diesem Jahr – wie ich euch verraten kann – noch umfangreicher und vielfältiger sein wird als beim Festivaldebüt 2010. Woher ich das schon weiß? Ich bin die Volontärin der Presse- und Programmabteilung im Bücherschloss und organisiere zurzeit die bayernweiten Autorenlesungen, Workshops und Schreibwerkstätten im Rahmen dieses großen Literaturereignisses. Eine der Besonderheiten des Festivals ist nämlich, dass es nicht nur auf Schloss Blutenburg in München stattfindet, sondern in ganz Bayern! Alle 14 Autoren werden auf Lesereise außerhalb Münchens unterwegs sein und bei insgesamt über vierzig Veranstaltungen in allen bayerischen Regierungsbezirken für Kinder und Jugendliche lesen. Daher steht seit Wochen das Telefon nicht mehr still, türmen sich bei mir die Anfragen und wollen Lesereisen an fünf Festivaltagen in über dreißig Städten koordiniert werden. Weiterlesen

Buchtipp von Mädels für Mädels? Oder auch für Jungs? „Knutschen erlaubt“ von Christian Bieniek

Der folgende Buchtipp kommt von 2 Schülerinnen einer 7. Klasse in München, die gern anonym bleiben wollten. 😉 Wir finden es schön zur Abwechslung  mal ein „romantisches“ Buch hier als Buchtipp zu haben und danke Euch herzlich! Übrigens ist das Buch von einem Mann geschrieben!

In dem Buch ‚Knutschen erlaubt‘ von Christian Bieniek geht es darum, dass das 14 -jährige Mädchen Rebbeka in einem Film mitspielen soll. Klingt nach nichts besonderem doch sie  soll die Kussszene  mit einem unbekannten Jungen spielen. Das Problem: Sie hat noch nie geküsst. Sie ist zwar Radiosprecherin und hat so ein bischen Erfahrung darin sich als jemand anderen auszugeben, aber in einem Film eine Kuss zu spielen ist dann doch etwas Neues.
Wäre da nicht auch noch Adrian ihr Nachbar. Er ist zwar 9 Jahre älter aber das hindert Rebekka nicht daran ihn zu lieben. Es ist fast selbstverständlich, dass Adrian nicht auf ihre Liebe ein geht. Also muss Rebekka sich ein paar andere Lippen suchen, an denen sie das Küssen lernen kann. Denn der Drehtag rückt jeden Tag näher! Vielleicht ist ja Simon, der Junge aus der Paralelklasse der Richtige?
Uns hat das Buch gut gefallen das es den Leser mitfühlen lässt und man sich genau vorstellen kann wie sich Rebekka fühlt. Wir empfehlen das Buch an alle die ein aufregendes, spannendes aber auch romantisches Buch lieben.

Christian Bieniek: „Knutschen erlaubt“. Fischer Schatzinsel 2004.

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