Geschützt: Litera[fu]tur – Literaturausstellungen 2.0

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1. Meet n‘ Tweet: 20. Okt. 2013

Meet n‘ Tweet? Was ist das eigentlich? Wer kann da mitmachen? Wie funktioniert das?

Bei einem Meet n‘ Tweet habt Ihr die Möglichkeit, eine Person virtuell kennenzulernen. Bei unserem ersten Meet n‘ Tweet könnt Ihr Euch eine Stunde lang mit der österreichischen Autorin Cornelia Travnicek unterhalten, bevor sie am 24. und 25. Oktober bei uns live zu Gast ist.

Mitmachen kann jeder! Es geht dabei weniger um kluge Gedanken, sondern vor allem um ein gegenseitiges Kennenlernen und ein lockeres Gespräch mit der Autorin.

Wie funktioniert das? Einfach am Sonntag, dem 20. Oktober 2013 um 19 Uhr bei Twitter einloggen und Fragen stellen. Cornelia wird auf Eure Fragen und/oder Kommentare antworten und reagieren. Um Eure Tweets zu finden, twittert bitte mit dem Hashtag #mnt.

Also: Wir freuen uns auf die „Stunde vor dem Tatort“!

Mittendrin statt nur dabei! Das #sck13 in Köln

Am 13. September 2013 fand das stARTcamp Köln statt. Die Herbergsmütter hatten geladen und gut 100 Teilnehmer waren ihrem Ruf gefolgt. Wir wurden nicht enttäuscht:  Nicht nur, dass die Herbergsmütter hervorragende Gastgeberinnen sind, auch die Location – Karl Rahner Akademie – war perfekt gewählt!

Insgesamt vier Räume boten Platz für 20 Sessions – das entspricht einer Session-Power von 900 Minuten! Wie auf jedem stARTcamp stellt sich die Frage, welches die „richtigen“ Sessions sind: Wo setze ich meinen Schwerpunkt? Welchen „Referenten“ kenne ich schon? Welches Thema hat mich schon immer interessiert? Was möchte ich noch lernen? Wer kann etwas empfehlen?

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Sehr schnell wird klar, dass man verzichten muss. Aber – und dies ist ein entscheidender Faktor eines sog. Camps – man kann zwar nicht an allen Sessions teilnehmen, hat aber eben doch die Möglichkeit, quasi alles mitzubekommen. Der Austausch mit anderen Teilnehmern entsteht von ganz allein. Dazu bieten nicht nur die ‚15 Minuten bis zur vollen Stunde‘ Gelegenheit, auch die Mittags- und Kaffeepausen sind immens kommunikativ. Wie schön, dass das Social-Media-Völkchen so schwatzhaft ist! So werden aus den besuchten fünf Sessions gut und gern gefühlte 15 Sessions – nicht bei allem dabei und doch überall mittendrin!

Wie es sich für ein ordentliches stARTcamp gehört, wurde der Tag perfekt dokumentiert: Auf allen Plattformen war ein deutliches ‚sck13-Rauschen‘ zu vernehmen! Und wer sich Zeit zur Nachlese nimmt, ist eben auch im Nachhinein noch mittendrin!

Fazit: Die Teilnahme an einem sog. stARTcamp sei allen wärmstens empfohlen. Wem Networking, Wissens- und Gedankenaustausch und aktives Lernen wichtig sind, der ist hier genau richtig! (Petra Wörsching)

Geschützt: Workshop Junge Litera[fu]turausstellung

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#mnt – 1. Meet n’ Tweet

1. Meet n‘ Tweet am 20. Oktober 2013, 19 bis 20 Uhr

Meet n’ Tweet? Was ist das denn?

Bei einem Meet n’ Tweet hast du die Chance (d)einen Künstler quasi live kennen zu lernen! Du kannst ihm Fragen stellen und du kannst  lesen und kommentieren, was andere wissen möchten. Anders als bei einem Tweetup gibt es keine „richtige“ Veranstaltung, sondern alles findet ausschließlich via Twitter statt: Du kannst also vom Sofa oder aus der S-Bahn aus mitmachen, das einzige, was du brauchst, ist eine Verbindung ins Internet, flinke Finger und schmissige Fragen.

Cornelia Travnicek und der Hashtag #mnt
Für unser erstes Meet n’ Tweet haben wir die junge österreichische Autorin Cornelia Travnicek gewonnen. Cornelia ist eine von drei Autoren, die am 24./25. Oktober 2013 beim Autorenforum „17 Jahr“ zum coming-of-age-Roman (#coa) dabei sind. Sie twittert und facebooked und wird wie wir über ihre Kanäle unter dem Hashtag #mnt auf das Meet n’ Tweet hinweisen. Mit dem Meet n’Tweet können wir also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wir weisen auf unsere Veranstaltung hin und Cornelia hat schon mal vorab die Möglichkeit ihre Leser kennen zu lernen und mit ihnen zu quatschen.

Sonntag, 20. Oktober 2013, 19 bis 20 Uhr
Der Sonntagabend-Termin ist ein Experiment – aber wer weiß, vielleicht ist ‚die Stunde vor dem Tatort’ ganz wunderbar für ein Twittertreffen geeignet?

Der direkte Draht
Daher also: Am 20. Oktober 2013 wird Cornelia von 19 bis 20 Uhr Rede und Antwort stehen. Unter dem Hashtag #mnt können Twitterati Fragen an Cornelia stellen, sich über Jugendliteratur austauschen, mehr über uns erfahren und und und… Ihr habt den direkten Draht zu Cornelia – bei zuviel Ansturm schaltet sich ein Moderator zur Koordination dazwischen. Ja und wer nach dem Meet n’ Tweet Lust hat, Cornelia persönlich kennen zu lernen, hat dazu während der Veranstaltung in München am 24. und 25. Oktober Gelegenheit.

Vielleicht haben wir ja jetzt einige von Euch neugierig auf unser 1. Meet n’ Tweet gemacht? Wir freuen uns jedenfalls, am 20. Oktober von 19 bis 20 Uhr einen Haufen Tweets mit dem Hashtag #mnt zu lesen! Und klar, wir sind offen für Anregungen zur Organisation und Durchführung von Meet n’ Tweets!

Last but not least: Wir werden das erste Meet n’ Tweet mit Storify dokumentieren und das Ergebnis mit Euch teilen!

Tatsächlich! Wir gruben tiefer! Rückblick auf das stARTcamp RuhrYork.

Unter dem Motto „Wir graben tiefer. Social Media für Kunst & Kultur “ fand vom 20. bis 21.Juni das stARTcamp RuhrYork in Oberhausen statt. Teilgenommen habe ich am 2. Tag, der als „klassisches“ Startcamp angelegt war (#scry13).  

Und genau das Prinzip der spontanen Vielfalt (da die Teilnehmer selber „Sessions“ anbieten), der Interaktion und des kreativen Austausches, das ein stARTcamp ausmacht, begeisterten mich am meisten: Fachwissen wurde ausgetauscht, gesellschaftspolitische Themen wurden diskutiert, Synergien gesucht, Storytelling-Konzepte in Frage gestellt und vieles mehr. Weiterlesen

Die Preisträger des Kinder zum Olymp!-Wettbewerbs stehen fest

Kinder zum OlympDie Kulturstiftung der Länder gibt am 4. Juni 2013 in Berlin die diesjährigen Gewinner des Kinder zum Olymp!-Wettbewerbs „Schulen kooperieren mit Kultur“ bekannt. In diesem Jahr werden 28 Schulen ausgezeichnet, die mit innovativen kulturellen Kooperationen die Jurys überzeugen konnten.

Gemeinsam mit der Münchner Situlischule haben wir an dem Wettbewerb teilgenommen. Die Schüler der Klasse 9c (2012)  haben den Roman „Es war einmal Indianerland“ von Nils Mohl gelesen und ihre Eindrücke in einem Videotagebuch festgehalten. Das Projekt wurde im Rahmen der Pilotstudie „Jugendliteratur und Soziale Netzwerke (JL 2.0)“ erarbeitet und auf dem White Ravens Festival 2012 erstmals vorgestellt. „Es war einmal Indianerland“ wurde im Oktober 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. 

Aus der Pressemitteilung der Kulturstiftung der Länder:
Der Wettbewerb der Bildungsinitiative Kinder zum Olymp!, an dem sich alle allgemeinbildenden Schulen in Deutschland und die deutschen Auslandsschulen beteiligen können, wird seit 2004 von der Kulturstiftung der Länder jährlich in Zusammenarbeit mit der Deutsche Bank Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt.

Die Fachjurys des bundesweiten Wettbewerbs von Kinder zum Olymp! haben in Berlin 28 inno­vative Kooperationsprojekte in acht Sparten zu Preisträgern gekürt. Kooperationspartner für die Schulen waren Künstler und Kulturpädagogen verschiedenster Sparten – vom Designer und Bildenden Künstler zur Fotografin, von der Tanzpädagogin zum Musiker sowie vielfältige kulturelle Einrichtungen: Musik- und Kunstschulen gehörten ebenso dazu wie Bibliotheken, Orchester, Theater, Kulturvereine und sogar ein Zirkuszentrum. 750 allgemeinbildende Schulen hatten sich in diesem Jahrgang mit ihren Projekten um die begehrten, mit je 1.000 Euro dotierten Auszeichnungen beworben. 40.000 Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen haben im Rahmen des Wettbewerbs aktiv an den verschiedenen kreativen kulturellen Schulprojekten mitgewirkt. Die Preise in den Kategorien Musik, Musiktheater, Tanz, Theater, Bildende Kunst, Architektur und Kulturgeschichte, Literatur sowie Film/Fotografie und Neue Medien – jeweils für die Klassen 1-4, 5-9, 10-13 und „Alters­über­greifend“ vergeben – werden am 9. September 2013 im Konzerthaus Berlin an die Schülerinnen und Schüler überreicht. In der 8. Sparte „Kulturelles Schulprofil“ gehen die Preise an jeweils eine Grundschule und an eine weiterführende Schule.

Die Preise gehen in diesem Jahr in acht Bundesländer. Erfolgreichstes Land im Wettbewerb ist Nordrhein-Westfalen mit acht Preisträgern, gefolgt von Bayern und Berlin mit jeweils fünf und Baden-Württemberg mit vier Gewinnern. Zwei Preise gehen nach Niedersachsen und jeweils einer nach Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Vielfältig sind die beteiligten Schultypen. Neben den Grundschulen sind insbesondere Realschulen (4 Preisträger), aber auch Hauptschulen, Gesamtschulen und Gymnasien (je 3 Preisträger) sowie Förderschulen (2 Preisträger) mit innovativen Kooperationsprojekten unter den Gewinnern.

Zusätzlich konnte jede Jury ein Favoritenprojekt pro Sparte küren, das nun als Finalist an der Bewerbung um den Hauptpreis teilnimmt. Die Spannung bleibt noch ein wenig bestehen, denn der Gewinner des Hauptpreises, der mit 5.000 Euro dotiert ist, wird erst zur Preisverleihung am 9. September 2013 bekannt gegeben.

Alle Preisträger im Überblick finden Sie hier: www.kinderzumolymp.de