Das Blutenburger Sommermärchen

Dieser Sommer ist anders als andere – wir oft haben wir diesen Satz in den letzten Wochen gehört?

Zu oft!
Für das Team der Internationalen Jugendbibliothek stand bereits Anfang Juni (also vor dem meteorologischen Sommerbeginn) fest, dass die Sommermonate definitiv anders werden würden als in den Jahren zuvor, denn eine Idee war geboren: Die Blutenburger Sommerbühne.

Innerhalb von 3 Wochen konzipierte das Team aus Grafik, Presse- und Programmarbeit zusammen mit Verwaltung und Direktion ein buntes Bühnenprogramm für Kinder, Familien und Erwachsene. Künstler wurden angefragt, eine Bühne organisiert, Flyer gedruckt, ein Hygienekonzept erarbeitet und das alles unter Vorbehalt! Niemand konnte wissen, ob Corona uns nicht in letzter Sekunde doch einen Strich durch die Rechnung machen würde.

Doch wir hatten Glück!

Glück mit den Künstlern, die sich über (endlich wieder!) Auftrittsmöglichkeiten freuten, mit dem Publikum, das unendlich dankbar war, das (endlich wieder!) Kultur stattfinden konnte, mit externen Veranstaltern, die erfreut waren, eine Open Air Bühne bespielen zu dürfen und zu guter Letzt: Glück mit dem Wetter!

Vier Mal war unsere Sommerbühne ausverkauft mit großen Namen der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur; Margit Auer („Die Schule der magischen Tiere“), Erhard Dietl („Die Olchis“), Katja Brandis („Woodwalkers“ und „Seawalkers“) und Paul Maar („Das Sams“) und vier Mal konnten wir dem Regen, manchmal gerade so, entgehen.

Schauspieler lasen Kinderbuchklassiker, die Kleinste Bühne der Welt war zu Besuch ebenso das Kindertheater im Fraunhofer, Katharina Ritter erzählte Märchen und Sagen und das Clowneske Theater nahm uns mit auf ihre Reise zum Bücherschatz. Es wurde an Staffeleien gemalt und der japanischen Erzählform Kamishibai gelauscht.

Neben dem Literatur- und Theaterprogramm für Kinder, das tagsüber stattfand, gab es abends ein Konzertprogramm, das von Klassik über Jazz bis Weltmusik reichte. Als Mitveranstalter beteiligten sich neben dem Bayerischen Sinfonieorchester (BRSO), der Konzertveranstalter Kulturgipfel, der Verein Schlosskonzerte Blutenburg und etliche Ensembles. Die Pasinger Fabrik war, wie jedes Jahr im Sommer, ebenfalls zu Gast. In den letzten drei Wochen der Bühne, gab es sogar ein Freiluft Kino mit Klassikern und Neuheiten aus Hollywood.

Vom 12. Juli bis zum 6. September begrüßte die IJB knapp 7000 Besucher an 58 Tagen mit rund 85 Veranstaltungen.

Ja, dieser Sommer war anders in der IJB, aber er war definitiv schön. In diesen unsicheren Zeiten konnten wir als Team ein Stück Kultur bieten, das dankbar angenommen wurde, von Künstlern, Veranstaltern und vor allem dem Publikum.

Wir blicken zurück auf 8 Sommerwochen mit einem bunten Programm und vielen einzigartigen Momenten!

Danke!

Hinweis: Im Text wird für das bessere Leseverständnis die männliche Form genutzt. Selbstverständlich ist damit auch die weibliche Form gemeint.

literaturCAMP – Eine Rückschau

Am 8./9. Februar 2020 fand zum ersten Mal das literaturCAMP statt. Junge Menschen zwischen 14 und 18 Jahren waren eingeladen, der Frage „Kann Lesen die Welt verändern?“ nachzugehen.
Wer nicht dabei sein konnte kann hier nachlesen, wie das Wochenende gelaufen ist:

Ich finde es ungerecht, dass…

Ungerechtigkeit! Die gibt es in der ganzen Welt, die gibt es tagtäglich – sie ist einfach immer da. Aber was kann man dagegen tun? Kann man denn etwas tun?

Wir probieren es, wie auch sonst als Internationale Jugendbibliothek, mit Lesen. Wir wollten dieses Mal Jugendlichen, die Leser also, zu Wort kommen lassen und ihre Meinungen einfangen. Und so haben wir sie zu einem gemeinsamen Wochenende eingeladen. Zusammen mit der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und dem Literaturhaus München veranstaltete die Internationale Jugendbibliothek am 8. und 9. Februar das erste literaturCAMP. Mit dem Ziel, sich zusammenzusetzen und über Bücher, die Ungerechtigkeiten thematisieren, zu reden, zu schreiben und sich auszutauschen.

Die Themenvielfalt, das Interesse der Jugendlichen und deren Gesprächsbereitschaft lassen sich dabei kaum in Worte fassen. Es ging um die Grenze zwischen moralisch richtig und gesetzlich erlaubt, um Ungerechtigkeit und Vorurteile und um den Unterschied zwischen Ungerechtigkeit und Pech. Es wurde über Sexismus, Rassismus, soziale Diskriminierung und von dem Glück, in einem stabilen Umfeld und in einem reichen Land wie Deutschland aufwachsen zu dürfen, gesprochen.

Dass es aber auch hier in Deutschland nicht immer gerecht zuging (und noch zugeht), zeigte nicht zuletzt Manja Präkels, die Autorin des Romans ‚Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß‘, die am Samstagabend zu einer Lesung ins Literaturhaus gekommen war. Der Roman erzählt, autobiografisch untergelegt, von einer Kindheit und Jugend in der DDR in einem kleinen Kaff nahe Berlins, vom Zusammenbruch der DDR und der Wende, die die DDR-Gesellschaft und die Menschen zutiefst erschütterte und u.a. eine Welle von rechtsradikalem Hass und Terror auslöste.

„Man kann nicht unendlich viel Freundlichkeit in die Welt bringen.“ Sagte die Philosophieprofessorin Christine Bratu, die zusammen mit dem Autor Tobias Elsässer das Wochenende moderierte. Nach dem kommunikationsfreudigen Samstag ging es am Sonntag um das Schreiben, das Erleben, das wirklich etwas verändern und nicht „nur“ darüber reden. Literatur kann uns aufs Glatteis führen und uns aber genau deshalb dazu bringen, andere Perspektiven anzunehmen. Unter diesem Motto lud der Autor Tobias Elsässer zu einem Workshop zum emphatischen Schreiben ein. Christine Bratu dachte mit ihrer Gruppe darüber nach, wo Intimität anfängt und aufhört, während die SZ Journalistin Mareike Nieberding eine andere Gruppe Jugendlicher in die Fußgängerzone schickte, wo sie Passanten interviewten, und später verschiedene journalistische Textformen ausprobierten.

Und was ist das Ergebnis des Ganzen? Was bringt Jugendliche im Alter von 14- 18 Jahren dazu, ein ganzes Wochenende, über hochpolitische, hoch philosophische und hoch umstrittene Fragen zu diskutieren?

Antworten haben sie parat: Das literaturCAMP bot ihnen Raum, sich über die Themen zu unterhalten, die ihnen wichtig sind. Doch was ebenso bedeutend ist: Hier fanden sie die passenden Gesprächspartner dazu und zwar solche, die sie sonst nicht unbedingt in ihrem sozialen und schulischen Umfeld finden.

Ja, die Welt ist ungerecht! Aber ja – wir können etwas verändern und das nicht zuletzt mit Hilfe der Literatur!

Wer mehr über das literaturCAMP erfahren möchte und darüber was an diesem Wochenende alles Spannendes passierte, ist herzlich eingeladen, auf Instagram alles nachzuerleben.

tk

Eine Kooperation von:kooperationsleiste CAMP

Gefördert von:Förderleiste CAMP

literaturCAMP 2020 – Restplätze frei!

Kann Lesen Deine Welt verändern?
Dieser Frage wollen wir mit Leuten zwischen 15 und 18 Jahren nachgehen.

Im literaturCAMP triffst du auf eine Philosophin, eine Journalistin und einen Autor, die mit euch arbeiten und diskutieren. Im Plenum, in Workshops, auf und vor der Bühne. Es wird geredet, geschrieben, performt.

Lass uns mit Worten Welten bauen. Zwischen Insta-Story, WhatsApp und Youtube. Dort, wo Wirklichkeit und Fiktion aufeinandertreffen und alles Geschichte wird. Auch deine Geschichte.

Wann?
8. und 9. Februar 2020

Wo?
Literaturhaus München

Du bist interessiert? Dann melde dich hier an. Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm

Eine Kooperation von:

 

 

Gefördert von:

Rotkäppchen in der Großstadt – Lehrerfortbildung zu Grimms Märchen

Am 28. Mai begrüßte die Internationale Jugendbibliothek etwa 60 Grund- und Mittelschullehrer*innen zur Fortbildung des Arbeitskreises Lese- und Literaturförderung des Schulamts München. Bereits seit 1998 besteht der AK Lese- und Literaturförderung, der auf Initiative der Internationalen Jugendbibliothek gegründet wurde und seitdem jährlich eine Fortbildung zur Literaturvermittlung auf Schloss Blutenburg gibt.

Bei dem diesjährigen gemeinsamen Projekt mit dem Arbeitskreis Lese- und Literaturförderung drehte sich alles um Neuinterpretationen der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Weiterlesen

Schamlos – Auftakt zur Reihe Links, rechts, oben, unten, mittendrin, außen vor

Autorin Nancy Herz in der Internationalen Jugendbibliothek

Lesung Samuel-Heinicke-Realschule

(Ex-)Muslimas, Autorinnen und Feministinnen: Amina Bile, Sofia Nesrine Srour und Nancy Herz haben mit ihrem Buch Schamlos für großes Aufsehen in Norwegen gesorgt. Hier  thematisieren die in den Medien als „schamlose Mädchen“ bekannten jungen Frauen, wie durch (absurde) Ratschläge, Verhaltensregeln und einen patriarchalischen Sitten- und Ehrenkodex die Freiheit von Mädchen und Frauen beschnitten werden . Als Plädoyer für Selbstbestimmung und Entfaltungsmöglichkeiten wurde Schamlos u.a. mit dem Ehrenpreis Fritt Ord ausgezeichnet.

Schulklassenlesungen mit Nancy Herz

Am 23./24. Mai hatten Schüler*innen der Samuel-Heinicke-Realschule und der Bavarian International School die Möglichkeit mit Nancy Herz das Buch Schamlos zu besprechen. Begleitet wurde Nancy dabei von Dr. Ines Galling von der IJB, die als Übersetzerin und Diskussionspartnerin fungierte. Weiterlesen

Kinderbücher aus der arabischen Welt

Am Dienstag, 7.Mai, luden die Internationale Jugendbibliothek und die Stadtbibliothek Am Gasteig zu einer ganz besonderen Veranstaltung mit einer literarisch-musikalischen Reise durch die arabischsprachige Kinderliteratur! Weiterlesen

“Tell us about Momo” – video competition winner Khaled Cholha visits the International Youth Library

Samir Éditeur, Goethe-Institute Lebanon and Assabil started the video competition „Raconte-nous Momo !“ in cooperation with the IYL on the occasion of the publication of Michael Ende’s Momo in Arabic. They invited young people from 10-14 years to talk about Momo in a 2-min video in Lebanon and Jordan. A Jury composed by Amira Elmasry (Goethe-Institut), Cathy Khattar (Assabil) and Ebtihal Shedid (translator of Momo in Arabic) chose 7 finalists: Shared on the social media channels, Khaleds video was the most liked and shared and he won the first prize: A trip to the Bavarian capital Munich! Weiterlesen

Arabische Kinderliteraturtage

Wann: Mittwoch, 11. April und Donnerstag, 12. April 2018
Wo: Münchner Stadtbibliothek im Gasteig und Internationale Jugendbibliothek
#arablit #arablitforkids

Arabische Liteaturtage

Die arabischsprachige Kinder- und Jugendliteratur spielt in Deutschland bislang keine nennenswerte Rolle. Autoren und Illustratoren aus diesen Ländern werden kaum wahrgenommen und höchst selten ins Deutsche übersetzt. Angesichts der aktuellen politischen Lage in weiten Teilen der arabischsprachigen Welt und den damit verbundenen sozialen und kulturellen Implikationen, die bis nach Europa reichen, wächst das Interesse am Austausch mit der arabischsprachigen Welt. Man möchte wissen, was Kinder und Jugendliche etwa in Syrien, dem Irak, dem Libanon, Ägypten oder Marokko lesen. Welche Bücher und Geschichten haben sie geprägt?

Im direkten Kontakt mit namhaften Verlagen im arabischsprachigen Raum machen wir derzeit eine Bestandsaufnahme. Kinder- und Jugendbücher werden zusammengetragen, kritisch gelesen, besonders empfehlenswerte Titel ausgewählt und in einer annotierten Liste einem interessierten Publikum bekannt gemacht.

In einem Podiumsgespräch werden verschiedene Aspekte der Kinder- und Jugendbuchproduktion in diesen Ländern beleuchtet und empfehlenswerte Titel vorgestellt.

Außerdem haben wir die libanesische Autorin und Verlegerin Nabiha Mheidly und den ägyptischen Autor und Illustrator Walid Taher eingeladen, in einem Gespräch mit dem Kulturvermittler Dr. Azad Hamoto über die besonderen Herausforderungen des arabischsprachigen Kinder- und Jugendbuchmarktes zu diskutieren. Begleitend erscheint ein Empfehlungskatalog.

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PM: 5. White Ravens Festival

5. White Ravens Festival
für internationale Kinder- und Jugendliteratur

Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst veranstaltet die Stiftung Internationale Jugendbibliothek vom 14. bis 19. Juli 2018 zum fünften Mal das White Ravens Festival für Internationale Kinder- und Jugendliteratur. White Ravens – dieses „Etikett“ steht als Synonym für außergewöhnliche und innovative Kinder- und Jugendliteratur. Mit einer ausgewogenen Mischung von deutschsprachigen und internationalen Gästen und Veranstaltungen werden Brücken zwischen den Kulturen geschlagen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Begegnungen zwischen Autorinnen und Autoren und ihren jungen Leserinnen und Lesern in München und ganz Bayern. In über 70 Veranstaltungen auf Schloss Blutenburg sowie an Schulen, Bibliotheken und anderen Einrichtungen in ganz Bayern können Kinder und Jugendliche die Autorinnen und Autoren persönlich kennenlernen und in die Geschichten und Bücher eintauchen.

Folgende Autorinnen und Autoren haben bisher ihre Teilnahme zugesagt:
Aya Cissoko (FR), Que Du Luu (DE), Piotr Karski (PL), Anete Melece (LV), Davide Morosinotto (IT), Sally Nicholls (GB), Ingrid Olsson (SE), Lea-Lina Oppermann (DE), Jason Reynolds (US), Oliver Scherz (DE), Edward van de Vendel (NL)
Nähere Informationen zu den Gästen, Büchern und dem Festivalprogramm sind ab Frühjahr 2018 unter www.wrfestival.de abrufbar.

Zur Vorbereitung gibt es am 15. Mai 2018 von 15-18 Uhr eine Fortbildung für Lehrkräfte aller Schularten und andere Interessenten, bei der erprobte Praxisbeispiele sowie vielseitige Vermittlungsmethoden und kreative Zugänge zu den Festival-Büchern vorgestellt werden.

Das White Ravens Festival wird vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, vom Verein Freunde und Förderer der Internationalen Jugendbibliothek und weiteren Sponsoren gefördert.

PM zum Download

Arche Kinder Kalenderblatt Wettbewerb 2017

Bereits seit 2011 gibt die Stiftung Internationale Jugendbibliothek im Arche Kalender Verlag einen aufwendig illustrierten Kalender mit internationaler Lyrik für Kinder heraus. In diesem Jahr wollten die Mitarbeiter von Bibliothek und Verlag gerne einmal sehen, was den Kindern selbst so alles an Reimen und Bildern einfällt und hatten deshalb in der letzten Septemberwoche ein Wochenblatt leer gelassen. Bis zum 1. Dezember hatte die Leser und Leserinnen Zeit, sich darauf auszutoben und ihre Beiträge anschließend in den Briefkasten zu werfen.

Fast 250 große Umschläge gefüllt mit über 400 wunderschönen, selbst gestalteten Kalenderblättern trudelten auf Schloss Blutenburg ein, darunter auch zahlreiche Gemeinschaftswerke aus Kindergärten, Schulen und Horten oder von Freunden und Geschwistern. Sie kamen aus allen Himmelsrichtungen: von Helgoland bis nach Unterammergau, von Freiburg bis nach Greifswald. Sogar aus dem Ausland waren einige Umschläge dabei, u.a. aus Japan, Kanada, Israel, Norwegen und den Niederlanden. Genauso breit gestreut wie die Herkunft der Beiträge waren auch die Themen, die die Kinder aufgegriffen haben: neben jahreszeitlichen Themen, ging es nicht selten auch um starke Gefühle, um Tiere, Freundschaft, Umweltschutz, Schule und vieles mehr. Im Grunde genommen bildet der Wettbewerb damit ab, was auch für den Kalender selbst kennzeichnend ist: ein herrlich buntes Sammelsurium an fröhlichen, nachdenklichen und unterhaltsamen Beiträgen.

Eine fünfköpfige Jury hatte nun an diesem Wochenende die schwierige Aufgabe zu bewerkstelligen, die schönsten selbst gestalteten Kalenderblätter auszuwählen. Aufgrund der überwältigenden Zahl an Beiträgen kam man gleich zu Beginn der Sitzung darin überein, die Anzahl der Preise zu verdoppeln. Nun dürfen sich also zehn (!) glückliche Preisträger darüber freuen, dass ihr selbst gestaltetes Kalenderblatt veröffentlicht und mit einem Exemplar des neuesten Kalenders 2018 belohnt wird.

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Hier die Gewinnerbeiträge im Überblick:

    

Ich bin ein Kamel     Herbstfreude bunte Zeiten

Geier und Maus       Die Zeit

Der Mond scheint   Der Eisbär

Das Mehl     Das Meer

Wir gratulieren herzlich und bedanken uns bei ALLEN, die mitgemacht haben, für die vielen tollen Ideen und kreativen Beiträge und freuen uns auf eine zweite Runde in 2018!