Buchtipp: Vango. Zwischen Himmel und Erde

Endlich hält der Frühling ein bisschen Einzug lässt auf ein sonniges Wochenende hoffen, bei dem man sich mit einem Buch in die Sonne setzen kann! Falls Ihr dafür noch nach einem Buchtipp sucht, empfiehlt euch Frau Raabe heute spannenden Lesestoff:

Allein wegen dem Buchanfang sollte man Vango. Zwischen Himmel und Erde von Timothée de Fombelle  lesen. Der 19jährige Vango liegt im Jahr 1934 zusammen mit 40 anderen weiß gekleideten Priesteranwärtern ausgestreckt vor Notre-Dame in Paris auf dem Straßenpflaster, als er plötzlich fliehen muss. Wie Altaïr in Assassins’s Creek klettert er an der Kirchenwand hoch und entkommt seinen Verfolgern. Damit beginnt Vangos spannende Flucht, die ihn mit seiner mysteriösen Vergangenheit konfrontiert und den Leser immer wieder mit überraschenden Wendungen konfrontiert. Eine Geheimsekte, eine Liebesgeschichte, europäische Geschichte der 1920er und 1930er Jahren, all dies kommt in dem Roman vor, der so raffiniert komponiert ist, dass man die Geschichte nicht für konstruiert hält. Dazu bleibt auch gar keine Zeit, denn Vango ist unglaublich spannend.

Timothée de Fombelle: Vango. Zwischen Himmel und Erde. Aus dem Französischen von Tobials Scheffel. Hildesheim: Gerstenberg 2011

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