Buchtipp: Adios, Nirvana

Das Wochenende bleibt frostig, also Heizung aufdrehen, aufs Sofa lümmeln und ein gutes Buch lesen! Unser heutiger Buchtipp kommt von Frau Raabe, der Direktorin der Internationalen Jugendbibliothek:

Ganz neu erscheint in diesem Tagen „Adios, Nirvana“ von Conrad Wesselhoeft im Carlsen Verlag. Man liest die erste Seite und ist sofort von der Kraft der Sprache gefesselt. Sie ist cool, witzig, geradlinig und poetisch. Erzählt wird die Geschichte von Jonathan, der nach dem Tod seines Zwillingsbruders Telly von der Rolle ist. Wer jetzt denkt, es wird das Leben eines Emos ausgebreitet, irrt. Jonathan steht zwar vor dem Rauswurf aus der Schule, hat eine unkonventionelle Mutter und trauert seinem Bruder nach, bleibt aber ein unglaublich leidenschaftlicher, positiver Einzelkämpfer, dem die coolen Sprüche nicht ausgehen.

Adios, Nirvana, aus dem Englischen von Karsten Singelmann, Hamburg: Carlsen 2012

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